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Postbank: Hauskauf mit Gewinn - die besten Tipps

Der Kauf einer gebrauchten Immobilie steht bei den Deutschen derzeit hoch im Kurs. Erwerber sollten neben Optik und Ausstattung ihres Wunschobjekts auch bauliche Mängel und versteckte Kosten im Blick haben.

Die Preise für Bestandsimmobilien steigen, allein im September um über drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch gelten sie als sichere Wertanlage, auch der günstigen Finanzierungskonditionen wegen. Umso wichtiger ist es, genau zu prüfen, ob das Traumhaus sein Geld wert ist. Hinter schönen Fassaden verbergen sich oft Mängel, die zu Mehrkosten führen. "Wer Schwachstellen rechtzeitig erkennt, hat deutlich bessere Voraussetzungen für die Kaufverhandlungen", sagt Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse. "Wer eine Immobilie aus dem Bestand in die engere Wahl nimmt, sollte sie nach Möglichkeit mit einem Sachverständigen besichtigen. Der erkennt auch versteckte Schäden", rät Neuborn.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier  Quelle: Postbank vom 03.01.2012

 

Für Hausbauer und Sanierer - KfW fördert mehr

  • Neuer Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal ab April
  • Barrierereduziertes Wohnen bleibt weiter im Fokus
  • Investitionszuschüsse für energetische Sanierungen steigen auf bis zu 20 %

Die KfW Bankengruppe weitet 2012 die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden aus und intensiviert damit ihr Engagement bei der Bewältigung des Klimawandels und der wachsenden demographischen Herausforderungen. Mit dem neuen Förderstandard „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ wird eine vereinfachte Förderung für denkmalgeschützte und darüber hinaus für besonders erhaltenswerte Bausubstanz eingeführt. Damit wird den besonderen Herausforderungen, die ein energetischer Umbau z.B. bei einer historisch oder architektonisch besonders wertvollen Fassade mit sich bringt, Rechnung getragen.

Barrierereduziertes Wohnen bleibt ebenfalls ein Schwerpunkt. Die KfW führt das  Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ mit eigenen Mitteln fort. Unterstützt werden Modernisierungsmaßnahmen zum Abbau von Barrieren, z.B. der Umbau von Bädern, Verbreiterung von Wohnungsfluren, Einbau von Aufzügen oder Anbau von Balkonen. Neu ist die Einführung des Förderstandards “Altersgerechtes Haus“ für umfassende Modernisierungen mit dem Ziel eines weitgehend barrierereduzierten Hauses.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier  Quelle: KfW vom 29.12.2011

 

VPB rät: Wärmedämmung ist nicht immer das Optimum

BERLIN. Alle reden vom Energiesparen. Jeder will es richtig machen, aber wie fängt man damit an? Fassadendämmung? Totalsanierung? Photovoltaik? Sparlampen? Gibt es einen Schutzbrief gegen steigende Energiekosten? "Hausbesitzer sollten sich nicht verrückt machen lassen von den vielen Ratschlägen und Modellrechnungen, die zurzeit kursieren", rät Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). "Am Anfang jeder sinnvollen Energiesparaktion steht immer die Abwägung von Kosten und Nutzen, und die muss jeder mit kühlem Kopf beurteilen."

"Wir erleben aktuell einen wahren Boom in der Fassadendämmung. Die meisten lassen dabei ihre Immobilie in ein Wärmedämmverbundsystem einpacken", beobachtet Bausachverständiger Penningh. "Nicht immer ist diese Dämm-Methode allerdings auch das Optimum für das jeweilige Haus, viele andere Arten der Dämmung werden dabei vorschnell verworfen. Vor allem ist aber die fehlerfreie Ausführung bei jeder Dämmung das A und O für die erwartete Energieeinsparung. Mitunter führen fehlerhafte Ausführungen sogar zu schweren bauphysikalischen Schäden. Die Sanierung der Sanierung schlägt dann doppelt teuer zu Buche. Das ist ein klassisches Beispiel für eine falsche Energiesparentscheidung. Die Hausbesitzer wurden im Vorfeld schlecht oder gar nicht beraten."

Den kompletten Artikel lesen Sie hier  Quelle: VPB vom 07.12.2011

 

Interhyp: Deutschen ist kaum bewusst, wie günstig eine Immobilienfinanzierung momentan ist

München. Die Baugeldzinsen sind niedrig -  so ist es derzeit immer wieder zu hören und zu lesen. Doch wie günstig die Konditionen für Baufinanzierungen tatsächlich sind, ist vielen Interessenten nicht bewusst, da ihnen der historische Kontext fehlt. "Der langfristige Mittelwert für Zinsen von 10jährigen Baudarlehen liegt bei rund 6 Prozent. Aktuell gibt es aber Immobilienkredite bereits ab 3,2 Prozent, also für fast die Hälfte", erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, und fügt hinzu: "Da seit vergangener Woche bereits etliche Anbieter angefangen haben, die Konditionen deutlich zu erhöhen, sollten Immobilien-Interessenten nicht länger warten, sondern jetzt Angebote mit möglichst langen Sollzinsbindungen einholen."

10jährige Immobiliendarlehen, immer noch Favorit für viele Häuslebauer, sind momentan bei guter Bonität schon ab 3,2 Prozent erhältlich. Anfang der 90er Jahre hingegen waren Zinssätze von 9 Prozent und mehr durchaus üblich. "Auch wenn die Zinsen in den kommenden Monaten nicht so schnell und massiv nach oben gehen dürften, wäre es falsch, davon auszugehen, dass das jetzige Zinsniveau normal und stabil sei", gibt Goris zu bedenken.

 Quelle: Interhyp vom 31.10.2011

 

Hauskauf Spanien: Neue Anreize zum Hauskauf oder zur Renovierung

Wochenblatt.Online - Die Zeitung der kanarischen Inseln berichtet folgendes:

Nachdem die spanische Regierung am 19. August u.a. die Senkung der Mehrwertsteuer IVA von 8% auf 4% beim Kauf neuer Immobilien beschloss, hat auch die kanarische Regierung bei ihrer Sitzung am 25. August ähnliche Maßnahmen ergriffen. So kam man überein, die beim Kauf neuer Immobilien anfallende kanarische Mehrwertsteuer IGIC von 5% auf 2,75% abzusenken und Hausrenovierungen mit Steuervergünstigungen zu belohnen.

2,75% IGIC beim Kauf eines neuen Eigenheims

Die Senkung der kanarischen Mehrwertsteuer IGIC von 5% auf 2,75% beim Kauf einer neuen Immobilie unterliegt zwei Bedingungen. Zum einen muss das neue Haus oder die neue Wohnung als erster Wohnsitz gedacht sein; zum anderen darf der Kaufpreis 150.000 Euro nicht übersteigen. Das bedeutet, dass ein Immobilienkäufer maximal 3.375 Euro einsparen kann. [Im Vergleich: die spanische Regierung senkte die Mehrwertsteuer von 8% auf 4%, ohne Limit des Kaufpreises, nur gültig bis Ende dieses Jahres.] Noch muss das kanarische Parlament diese Maßnahme absegnen, die bis 31. Dezember 2012 gelten soll. Die neue Regelung verfolgt eine Ankurbelung des Immobilienmarktes. 

Abschreibung von 10% der Renovierungskosten

Außerdem einigte sich Paulino Riveros Regierungsteam auf die Einführung einer neuen Steuervergünstigung für Hausrenovierungen. Vorgesehen ist eine Abschreibung in Höhe von 10% der Kosten bei der Einkommenssteuer IRPF. Pro Jahr können Renovierungskosten bis zu 5.000 Euro geltend gemacht und folglich höchstens 500 Euro angerechnet werden; überschreiten diese die 5.000 Euro, können die Kosten auf bis zu drei Jahre verteilt werden, sodass maximal 15.000 Euro geltend gemacht und maximal 1.500 Euro angerechnet werden können. Die Steuervergünstigung gilt nur für Renovierungsarbeiten in privaten Wohnhäusern und Wohnungen, nicht in wirtschaftlich genutzten Gebäuden, Garagen oder Sportanlagen. Diese Maßnahme soll im Rahmen des kanarischen Haushalts 2012 Ende Dezember vom Parlament bestätigt werden, gilt laut kanarischer Regierung jedoch schon ab 1. September. Ziel ist, die Bauwirtschaft in Schwung zu bringen. Da die Auftraggeber nur bei Vorlage einer Rechnung in den Genuss der Abschreibung kommen, soll gleichzeitig auch die Schwarzarbeit gemindert werden. 
Bei Bekanntgabe der Maßnahmen äußerte der kanarische Präsident Paulino Rivero: „Unsere Politik ist auf die Wiederbelebung der Wirtschaft – insbesondere Bauwesen und Immobilienmarkt – ausgerichtet und auf die Schaffung von Arbeitsplätzen. Außerdem ist dies ein Weg, die Schwarzarbeit zu beenden.“ Die Regierung glaubt, mit Hilfe der Regelungen könnten 10.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. 
 

Den kompletten Artikel lesen Sie hier  Quelle: Wochenblatt.Online vom 11.09.2011

 

 

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